Dass es IMMER auf der persönlichen Ebene enden muss…

Wieder einmal muss ich mich persönlichen Diffamierungen stellen. Wieder einmal gerät es außer Kontrolle. Wieder einmal werden Grenzen überschritten. Eine nüchterne Analyse.

In den letzten Tagen habe ich erneut erlebt, dass fachliche Kritik offenbar nicht jedem reicht. Stattdessen wurde ich in einem internen Bereich persönlich angegriffen. Da werden Bilder von mir geklaut und in einem völlig neuem Kontext veröffentlicht. Als würde das noch nicht reichen, folgt ein Angriff auf meine Person.

Kritik an meiner Arbeit? Damit kann und muss ich umgehen. Wer Modelle veröffentlicht, stellt sich auch Bewertungen. Das gehört dazu. Was jedoch nicht dazugehört, sind persönliche Herabsetzungen, spöttische Bemerkungen und Angriffe, die nichts mehr mit der eigentlichen Sache zu tun haben. Wenn aus fachlicher Diskussion persönliche Abwertung wird, ist eine Grenze überschritten.

Ich baue Modelle mit Leidenschaft, investiere viel Zeit, lerne ständig dazu und nehme sachliche Hinweise ernst. Fehler oder unterschiedliche Ansichten über Qualität sind Teil jedes kreativen Prozesses. Genau dafür gibt es Austausch, Feedback und Regeln.

Ich werde meinen Weg weitergehen, meine Modelle verbessern und mich nicht davon abbringen lassen, kreativ zu sein. Kritik darf hart sein – aber sie sollte sachlich, respektvoll und fair bleiben.

Denn am Ende sollte es um die Arbeit gehen. Nicht darum, Menschen kleinzumachen. Wer das nicht unterscheiden kann, zeigt seine eigenen Schwächen auf.